Verarbeitung

Lohnschneiden.

Präzises Schneiden von Folien auf die benötigte Bahnenbreite, aus Ihrem Material oder aus dem Pütz-Portfolio. Vom Rollenschnitt bis zum Schmalband.

Überblick

Lohnschneiden bei Pütz.

Beim Lohnschneiden bringen Sie das Material mit, wir stellen Anlagen und Erfahrung aus über 65 Jahren Folienverarbeitung. Der typische Fall: Ein Unternehmen bezieht Folie in Mutterrollen, braucht sie aber in Bahnenbreiten, für die keine eigene Schneidanlage vorhanden ist oder deren Auslastung sich nicht rechnet. Ihr Material verlässt unser Haus mit derselben Präzision wie unser eigenes.

Auf einen Blick

Bahnenbreiten 4 bis 2.500 mm
Breiten-Toleranz ± 1 mm bis ± 0,05 mm
Folienstärken 6 bis 500 µm
Rollenaußendurchmesser bis 1.200 mm
Formatware (Kantenlängen) 19 bis 1.800 mm
Materialien PET, PP, PE, PVC, Papier und weitere

Ihr Material, unser Verfahren.

Verarbeitet wird, was Sie anliefern: Polyethylenterephthalat (PET), Polypropylen (PP), Polyethylen (PE), Polyvinylchlorid (PVC) und auch folienähnliche Materialien wie Papier. Die technischen Grenzen sind dieselben wie bei Material aus unserem Portfolio. Bahnenbreiten reichen von 4 bis 2.500 mm, die Toleranz liegt bei ± 1 mm im Standard und bis ± 0,05 mm bei Spezialitäten. Folienstärken von 6 bis 500 µm, Rollenaußendurchmesser bis 1.200 mm und Formatware mit Kantenlängen von 19 bis 1.800 mm sind möglich.

Geliefert wird in der Form, die Sie brauchen: als Rollenware oder als Formatware und Zuschnitt.

Wann sich Lohnschneiden rechnet.

Eine eigene Schneidanlage lohnt sich ab einer bestimmten Auslastung. Darunter bindet sie Kapital und Personal für eine Maschine, die stillsteht. Lohnschneiden verlagert diese Kosten in den Auftrag: Sie zahlen für den Schnitt, nicht für die Anlage.

Der zweite typische Fall sind Sonderformate außerhalb des eigenen Anlagenspektrums: sehr schmale Bänder oder sehr breite Bahnen, für die die vorhandene Maschine nicht ausgelegt ist.

Was vor dem ersten Auftrag zu klären ist.

Bei Lohnaufträgen kommen Fragen hinzu, die bei eigenem Material entfallen: In welcher Form kommt das Material an, also mit welchem Rollengewicht, Kerndurchmesser und Wickeldurchmesser? Wie wird der Verschnitt behandelt? Welche Dokumentation brauchen Sie zur Rückverfolgbarkeit?

Das klären wir vorab und nicht bei der Anlieferung. Ein Mutterrollenmaß, das unsere Abwicklung nicht aufnimmt, kostet sonst beide Seiten Zeit.

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Ihre Anfrage zu Lohnschneiden.

Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Welche Materialien schneiden Sie im Lohn?

PET, PP, PE, PVC und weitere Substrate sowie folienähnliche Materialien wie Papier. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Material verarbeitbar ist, schicken Sie uns eine Musterrolle.

Welche Bahnenbreiten sind möglich?

Von 4 bis 2.500 mm, bei Folienstärken von 6 bis 500 µm und Rollenaußendurchmessern bis 1.200 mm. Formatware erhalten Sie mit Kantenlängen von 19 bis 1.800 mm. Damit gelten dieselben Grenzen wie bei Material aus unserem Portfolio.

Welche Toleranz halten Sie bei fremdem Material ein?

Dieselbe wie bei eigenem: ± 1 mm auf die Bahnenbreite im Standard, bis ± 0,05 mm bei Spezialitäten. Ihr Material verlässt unser Haus mit derselben Präzision wie unser eigenes.

Wie muss ich das Material anliefern?

Das klären wir vor dem ersten Auftrag. Rollengewicht, Kerndurchmesser und Wickeldurchmesser müssen zu unserer Abwicklung passen. Ein Maß, das nicht aufgenommen werden kann, kostet sonst beide Seiten Zeit.

Wann lohnt sich Lohnschneiden gegenüber einer eigenen Anlage?

Eine eigene Schneidanlage rechnet sich erst ab einer bestimmten Auslastung. Darunter bindet sie Kapital und Personal für eine Maschine, die stillsteht. Der zweite typische Fall sind Sonderformate außerhalb des eigenen Anlagenspektrums.